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NEWS 19.03.2026

  • Autorenbild: OJA Fachstelle Digitalität
    OJA Fachstelle Digitalität
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Gute News

# Die Fachstelle Digitalität sucht eine Fachperson Aufsuchende Jugendarbeit im digitalen Raum! # Am 10.2.26 war der jährliche Safer Internet Day. Die ARD-Tagesschau hat dem einen vertieften Artikel gewidmet.

# Neu kann man auf einer Seite interaktiv das frühere Internet und dessen Trends seit 1995 entdecken.

# Watson berichtete, welche Änderungen es durch die Verschärfung der Alterskontrolle bei TikTok gab.

# Sehr interessanter Artikel der Zeit über das beherrschen eigener Dopaminschübe ("Schlechte Gewohnheiten kann man sich abtrainieren") in Bezug auf Smartphone und Social Media. (Mit Abo lesbar)

# Auf der Interaktiven Map von Skills-City lässt sich's durch Jugendliche virtuell erleben welche Lehrberufe (Aktuell über 120) es gibt und was diese beinhalten.


Nervige News

# Der Beobachter berichtet, dass WhatsApp bald mit Werbung in den Apps starten wird, sofern man keine 4 Fr. Monatsgebühr bezahlen möchte.

# Der Bundesrat will Jugendschutz im Internet via E-ID einführen. Die NZZ schreibt, dass dies Gefahren bezüglich des Datenschutzes hat. (Mit Abo lesbar)


Bad News

# Ab 8. Mai wird Instagram die End-zu-End-Verschlüsselung von Chats beenden. Scheinbar hatten diese Funktion bisher nur wenige Nutzern*innen aktiviert. Meta weist daraufhin, dass man für verschlüsselte Kommunikation ja künftig WA nutzen könne.

# Wie der Tagesanzeiger berichtet, haben Jugendliche mittels KI, Nacktbilder einer Mitschülerin erstellt und diese verbreitet. Der Fall sei nun bei der Jugendanwaltschaft. (Mit Abo lesbar)


Veranstaltungshinweise

# Am ATA-Festival (After the Algorithm) lässt sich vom 20.-29. März in Zürich mittels Kunstschaffende, Forschende, Zivilgesellschaft erkunden, welche Macht Algorithmen über unser Leben haben. Der Kalender bietet viele Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops.

# Vom 16.-21. März sind in Zürich wieder die Informatiktage für Schulklassen, Kinder & Jugendliche aber auch Einzelpersonen. Viele Firmen und wissenschaftliche Einrichtungen bieten ein breites Program um Digitales zu erleben und auszuprobieren.



Titelbild-Quelle: Startseite/Logo des After the Alorithm-Festival

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